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Es ſcheint mir übrigens, dieſer habe ſich loskaufen müſſen.“
„Armer Erdélyi!“ rief jetzt Szent⸗Mariay, als er einen ganz jungen Mann erkannte, dem nur erſt ein leichter Flaum die Wangen beſchattete, „wie bedaure ich Dich; aber ſei getroſt, Du kannſt doch keinenfalls verurtheilt werden.“
„Da kannſt Du wirklich etwas Beſſeres thun als mich zu bedauern;“ erwiederte dieſer mit hei⸗ terer Miene,„ſtelle mich lieber jenen Männern vor, deren Namen ich ſtets nur mit Verehrung
nannte.“
Franz Kazinezy der Dichter, auch einer der Neuangekommenen, wandte ſich jetzt zu ſeinem Freunde Szulopſzth, der ſich durchaus nicht beru⸗ higen konnte und ſeinen Schmerz in lauten Kla⸗ gen äußerte, und ſagte ihm:„Freund lerne doch von dieſem Knaben, wie ein Mann dulden ſoll.“
„Er kann leicht getroſt ſein,“ antwortete dieſer, „denn er hat keine Kinder wie ich.“
Sigray hatte dieſe Worte gehört und näherte ſich gleich Szulovſzky; ihre Gemüthsſtimmung war ja eine gleiche, beide leichtſinnig und unbeſonnen,


