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der Richtigkeit ſeines Raths; er ließ die Ko⸗ mödie mit ſeinem Tode ſpielen und flüchtete ſich nach Amerika. Aber natürlich nicht ohne ſeinen Sohn mit fortgenommen zu haben; nach der Tochter forſchte er nicht weil auch er an das Märchen von ihrem Tode glaubte. Die Pfle⸗ gerin des Knaben, eine Schweſter der Frau Schernberg, eine habgierige, hinterliſtige Frau, dieſelbe, deren der ehemalige Seiltänzer ſich nur noch erinnerte, wie ſie Geld in einen Topf ge⸗ zählt und dabei mit den harten Thalern geklap⸗ pert, fand es ihrem Vortheil höchſt angemeſſen, die Wegnahme des Knaben zu verheimlichen und ſtatt ſeiner ihren eigenen gleichalterigen Kna⸗ ben zu erziehen. Dies war der Ulrich Schwarz, der die Baronin gerettet hatte und in dem dieſe ihren Sohn zu erkennen glaubte.
Als dann die böſen Kriegsjahre kamen, ging der treuloſen Pflegemutter der gehoffte Vortheil raſch verloren; das Städtchen wurde verbrannt
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