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burt des erſten Kindes, deſſen Anerkennung durch die falſche Scham der Baronin verhindert ward, bis es zu ſpät dazu war, und auch die ſchmäh⸗ liche Umtauſchung der Kinder, zum Zweck des Teſtaments, theilte Hugo dem Freunde mit, ſo⸗ bald er ſelbſt zu ſeiner furchtbarſten Zerknir⸗ ſchung dahintergekommen war. Der junge Doc⸗ tor war ſchon gerade ſolch ein närriſcher Kauz wie der alte Medicinalrath; er konnte Hugo nicht gerade verdammen, daß er nicht zum Ver⸗ räther und Ankläger ſeiner eigenen Frau wer⸗ den wollte, wol aber rieth er ihm, der ganzen wüſten Geſchichte den Rücken zu wenden; weder dieſes Vermögen, bei dem einmal kein Segen war und das ſeine Ehre ihm anzunehmen oder zu benutzen ohnedies nicht erlaubte, noch dieſe Frau, die ſich ſo leichtfertig von ihren Kindern trennte und den flüchtigen Weltruf der wahren Ehre vorſetzte, konnten ihn nach der Anſicht des Arztes zurückhalten. Hugo überzeugte ſich von


