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zur Aufbewahrung von allerhand altem Ge⸗ rümpel diente.
Aber wie würde er erſt erſtaunt ſein, hätte er in die Fenſter ſelbſt blicken können und hätte geſehen, daß die nächtliche Wandlerin Niemand anders war als— ſeine Mutter! Kaum auf dem Gute angelangt, hatte ſie ihren Entſchluß plötz⸗ lich geändert und war noch denſelben Abend in die Stadt zurückgefahren. Es war ſchon Nacht und das Freudenfeſt bei dem Regierungs⸗ rath im vollen Gange, als ihr Wagen an dem hintern Thorweg anhielt; geräuſchlos ſtieg ſie die Treppen hinauf, ſchützte ein Kopfweh vor und ſchickte die Dienerſchaft zeitig zur Ruhe.
Was denn iſt es, das ſie noch ſo ſpät nach
Mitternacht einſam durch die öden Zimmer
treibt? Was hat ſie zu ſuchen in der ent⸗ legenen Kammer, die ſonſt nicht einmal die Dienerſchaft betritt? Warum ſieht ſie ſich ſo
orſ
han
ſich


