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mit Ihrem Vater ſtand— es war eine Neme⸗
ſis, und ſie ſchreitet weiter, dieſe Nemeſis. Der
Haß meiner Mutter iſt unbezwinglich, gerade ſo unbezwinglich wie unſere vornehmen Gewöh nungen— ich mache Ihnen keinen Vorwurf, Eugenie, ganz gewiß nicht; auch würde ja je⸗ der Vorwurf, den ich gegen Sie erheben wollte, mich ſelbſt mit verdoppelter Schwere treffen Es iſt ein Schickſal, nichts weiter— warum lebt dieſe alte Frau ſo lange? Warum iſt ihr Wille ſo ehern? Warum laſſen alle Verſuche, ihn zu beugen, ja wenn es ſein muß, ihn zu brechen, mich im Stich? Dieſe Geſchichte mit dem Seiltänzer, iſt ſie nicht ein Skandal? Und doch muß ich es mir Alles gefallen laſſen und muß mir gefallen laſſen——“ K Eugenie war vor Schreck und Aufregun
ganz betäubt; endlich gewann ſie die Sprache wieder.„Aber in welchem Zuſammenhang“, fragte ſie bebend—
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den ſie,
ſtwe


