Teil eines Werkes 
2. Theil (1855) Familiengeschichten
Entstehung
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Weibwas ſoll das? was bedeuten dieſe Reden?!

Rudolf war langſam aufgeſtanden und an die halbabgeräumte Tafel getreten.Das be⸗ deutet, ſagte er, indem er die Finger gegen die immer tieferbrennende Kerze hielt, ſodaß das Licht hell durchſchiendas bedeutet, daß nicht Alles Gold iſt, was glänzt, theure Euge⸗ nie. Eine ſehr proſaiſche Wahrheit und gewiß ſehr langweilig für einen Dichtergeiſt wie der Ihre, aber doch zuweilen ſehr nöthig und ſehr mpfindlich. Ich habe Sie nicht täuſchen wol len, Eugenie, wahrhaftig nicht; ich dachte in Ihnen eine reiche Erbin zu finden, es iſt wahr, und ich durfte dieſen Anſpruch machen, weil ich ſelbſt die Ausſicht hatte, dereinſt ein reicher Erbe zu werden. Wie mein Geiz geſtraft wor⸗ den iſt, wiſſen Sie nein, nein, reden Sie nichts, ich will Ihnen ja glauben, daß Sie nichts davon gewußt haben, wie es eigentlich