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346 deren Strahl ihm ſelbſt ewig verborgen blieb, hatte etwas Bewältigendes; Eugenie ſchluchzte heftig, und Theobald bemerkte mit Pathos:„Das reine Bild» von Houwald....“
Am gerührteſten von Allen zeigte ſich der
Geigenfritz; doch wußte er ſeine Rührung durch
häufiges Leeren des Glaſes mannhaft zu unter⸗ drücken. Er ſchwelgte gleichmäßig in Künſtler⸗ ſtolz und Vaterfreude; mit einer Behendigkeit, wie ein Brummkreiſel, drehte er ſich nach allen Seiten und gab Jedem, den er abreichen konnte, die rührende Geſchichte zu hören von Flora's Mutter, der großen, berühmten Sängerin, die ſeine Frau geweſen und ſo kläglich geſtorben; dann von den wunderbaren Talenten, die ſich auf das Kind vererbt, und nicht minder von den vielfachen Opfern, die er der Aus⸗ bildung deſſelben gebracht.„Ich lebe nur für meine Tochter!“ rief er mit Pathos,„ich zit⸗ tere bei dem Gedanken, daß über lang oder
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