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vermachte er ihm außer dem baaren Gelde noch P die große altmodiſche Brillantnadel, die er als be Geſchenk ſeines verſtorbenen Fürſten in täglichem m Gebrauch gehabt hatte. zuſ
Dann erſt folgten die Beſtimmungen über Pf den Hauptſtock des Vermögens, der nicht ganz nit ſo beträchtlich war, wie man ſich im Publicum ir vorgeſtellt hatte, aber doch noch immer ein ſchönes m Beſitzthum bildete. Zum Univerſalerben deſſel⸗ h ben wurde der erſte Knabe ernannt, der aus ne einer der beiden am Tage der Teſtamentserrich⸗ ſp tung geſchloſſenen Ehen zwiſchen Hugo und Ul— S riken auf der einen und Hippolyt und Klara w auf der andern Seite erwachſen würde. Die n Mutter dieſes Knaben ſollte den vollen Nieß⸗ t brauch des Vermögens haben bis an ihren ſt Tod; dem glücklichen Vater aber wurde ein— Capital von fünftauſend Thalern ausgeſetzt, über die er ſofort nach der Geburt des Kindes die freie Verfügung haben ſollte, gleichſam als.


