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drei Fingern der linken Hand hatte er gelernt den Löffel zum Munde zu führen, und er aß gut und viel. Sein Bett hatte er ſich mit einer Bequemlichkeit einrichten laſſen wie einen Schlafwagen; alle Morgen mußte der Kammer⸗ diener ihm die wohlfriſirte Perücke aufſetzen, mußte die ſteifen Arme durch einen ſeidenen Schlafrock zwängen, und dann lag er da, be⸗ ſchaute ſich Kupfer und Karten, beſonders auch einen alten Plan des Muſikantenthurms, der vor Jahren einmal erſchienen war, bei einem der vielen Projecte, die zu ſeinem Ausbau ge⸗ macht wurden, und erwartete in aller Gemäch⸗ lichkeit die Viſiten, die an ſeinem Bette erſchei⸗ nen würden und deren er niemals genug be⸗ kommen konnte. Die ganze alte Luſt zur Ge⸗ ſelligkeit war in dem hinſterbenden Greiſe wie⸗ deraufgewacht; von ſeinem Bette aus verfolgte er alle Neuigkeiten und Geheimniſſe der ganzen Stadt; die klatſchhafteſten Beſuche waren ihm


