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hört haben, hatte der alte, ſonſt ſo geſchäfts⸗ kundige und pünktliche Herr ſich noch immer nicht entſchließen können, ſeinen letzten Willen aufzuſetzen. Aber der Blick, den er dem Vetter darüber zuwarf, war ſo furchtbar, daß derſelbe alle Courage verlor, je wieder auf den Gegen⸗ ſtand zurückzukommen. Wenigſtens ſagte er ſo zu den ſchönen Couſinen, die jedoch in ihrem Liebesglück keine Zeit hatten, ſich um ſolche pro⸗ fanen Dinge zu bekümmern.
Aber ſo unfreundlich die Erinnerung auch aufgenommen worden, ſo blieb ſie doch nicht ohne Erfolg: der Hochzeittag kam heran— und noch am Morgen deſſelben machte der Kam⸗ merdirector ſein Teſtament.


