Teil eines Werkes 
1. Theil (1855) Im Traum
Entstehung
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ſo freundlich zu ihnen war und ſolche ſüßen Zuckerplätzchen hatte, wenn er dann auf dem hohen ſteilen Paradebett liegt mit der weißen ſpitzen Naſe— Kinder, vielleicht Söhne, die ſeinen Namen fortführen können....

Und damit wieder brach die alte Gier her⸗ vor, fürchterlicher denn je. Kinder! Knaben! Kinder! Welch ein Klang in dem Worte lag! Und welche himmliſchen, unſinnigen, ſcheußlichen Bilder es ihm erweckte!!

So quälte er ſich bis zu der Hochzeit, die für beide Paare gemeinſchaftlich gefeiert werden ſollte, raſtlos hin. Er war unſaglich reizbar in dieſer Zeit. Die jungen Paare in ihrem Glück merkten wenig davon: aber der Vetter, der die geſchäftlichen Verhandlungen und Aus⸗ einanderſetzungen mit dem Alten übernommen, hatte ſchwere Stunden. Nur ganz von fern wagte er einmal an die Nützlichkeit eines Te⸗

ſtaments zu erinnern: denn wie wir ſoeben ge—