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er war nicht blos alt— das war er ſchon lange— ſondern er fing auch an ſich alt zu fühlen. Er war allmälig in das Stadium ge⸗ kommen, wo der Menſch Ruhe haben will und weiter nichts; die Beine wollten nicht mehr fort, das Gehör war ſchwach geworden; er ſaß am liebſten einſam im Lehnſtuhl und dachte nach über den ſeltſamen Gang ſeines Lebens, und wie von Allen, die er ehemals gekannt, er doch der Einzige ſei, der noch übriggeblieben. Auf wie lange? Es war ein ſchauerlicher Gedanke— alſo weg damit, er ſtörte ihm die Ruhe, und die war, wie geſagt, das Einzige, was er noch verlangte. Selbſt die beiden jungen Schönen mit ihren geſellſchaftlichen Anſprüchen und Ge⸗ wöhnungen fielen ihm zur Laſt. Auch war er ihrer Geſichter überdrüſſig, ihre Wangen waren noch ſo friſch, ihre Augen noch ſo leuchtend wie ſonſt: aber ſie langweilten ihn, wie ſeine ſeide⸗
nen Tapeten, ſeine bronzenen Uhren und ſeine
und
den abe ihre Beſ
hatt Ien ine kag kom wür luf.


