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laſſen, ſo trat der alte Herr ſofort wie mit einem zweiſchneidigen Schwerte dazwiſchen. Es war gerade umgekehrt, wie wol ſonſt in der Welt: eine Liebelei, die zu nichts führte, ließ er paſſiren, aber eine ernſte und ehrliche Leiden⸗ ſchaft war ihm ein Gräuel. Die Peſt auf den Ernſt und die Eyrlichkeit! Sollte er die jun⸗ gen Mädchen darum in ſein Haus genommen und herausſtaffirt haben wie die Puppen, daß nun ein Anderer käme und ſie ihm vor der Naſe wegfiſchte? Er mußte ſich mit dem An⸗ blick der ſüßen Frucht begnügen, und ein An⸗ derer ſollte ſie brechen? Nimmermehr! Gegen die Courmacher konnte er Nachſicht haben, die kamen und gingen: aber die Heirathscandidaten, die fanden keine Gnade. Die achtbarſten jun— gen Männer der Stadt, mit den beſten Ab⸗ und Ausſichten, knurrte er an und biß ſie weg mit ſchnöden Redensarten, ſowie er merkte, daß
ſich da möglicherweiſe etwas mehr anſpinnen


