wühlt. Die Katze iſt offenbar in Zweifel, ob der angenehme Schatten im Innern des Laub⸗ dachs die Anſtrengung verlohnt, welche dazu gehört, den Baum zu erklettern, noch dazu bei einer Hitze wie die heutige. Endlich hat ſie ſich entſchieden, ſie macht den Buckel krumm, zieht die Füße ein, und mit emporgehobenem Schwanze, als ob eine Meute Hunde hinter ihr wäre, ſchießt ſie den knorrigen Stamm hin⸗ auf. Aber keine halbe Minute, und pruſtend und mauzend kommt ſie wieder heruntergeflo⸗ gen und ſchießt durch ein Loch in der Mauer, mit ſolcher Haſt, als ob die Erde ſie verſchlun⸗ gen hätte.
Machen wir die Runde durch den Hof. Die meiſten Fenſter, wie geſagt, ſind verhangen und verſetzt: aber hier iſt eins, das iſt ſo blank polirt, und der kleine Scherben mit Hauslaub, der da in der Fenſterecke ſteht, ſieht uns ſo vertraulich an, daß wir der Einladung nicht
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