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ſich infolge der Leichtigkeit, mit der es im Muſikantenthurm ein Unterkommen fand, in die Stadt zog, ſowie die Trägheit und Verwil⸗ derung, die infolge deſſen unter die Einwoh⸗ ner im Allgemeinen kam. Ja wenn die Bür⸗ ger recht ehrlich gegen ſich ſelbſt ſein wollten, ſo mußten ſie ſich bekennen, daß es, abgeſehen von den juriſtiſchen Bedenken, die ſich an die Uebertragung ſo vieler großen und kleinen Stif— tungen, Vermächtniſſe und Legate knüpften, im Grunde nur die liebe Eitelkeit war, weshalb ſie ſo eifrig auf Conſervirung des alten Muſikanten⸗ thurms beſtanden. Es gingen freilich noch aller⸗ hand Gerüchte von Heimfällen und möglichen Erbſchaften, die der Thurm oder richtiger geſagt die Stadt dereinſt für ihn zu erwarten hätte. Doch waren das nur Alteweibergeſchichten, von denen Niemand zu ſagen wußte, wie es ſich ei— gentlich damit verhielt, und gerade Die am we⸗
nigſten, die am lauteſten davon ſprachen. Das
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