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Genüge den unverſöhnlichen Groll, mit welchem er ſie und mich, ihr unglückliches, noch ungeborenes Kind, verfolgte.— Der Tod des jungen Mannes war ſo plötzlich gekommen und ihm ſelbſt ſo uner⸗ wartet, daß er nicht die geringſten Verfügungen zu Gunſten ſeiner Gemahlin hatte treffen können, ſelbſt angenommen, daß ihm ſolche Verfügungen bei der un⸗ glücklichen Lage des Rechtshandels juriſtiſch möglich geweſen wären. Somit ſah Florine mit dem Tode meines Vaters ſich auf einmal der hilfloſeſten Lage preisgegeben und der alte Herr von Eber⸗ ſtein— ich muß mir das ganze Uebermaß ſeines Vaterſchmerzes vor die Seele rufen, um das Gefühl von Bitterkeit zu unterdrücken, das mich bei dieſer Erinnerung beſchleicht— Herr von Eberſtein, ſage ich, war grauſam genug, die unglückliche Lage der jungen Frau noch durch die gehäſſigſten Verfolgun⸗ gen und Anfeindungen zu verſchlimmern. Aller Exi⸗ ſtenzmittel beraubt und von der Behörde auf Betrieb des unverſöhnlichen Herrn von Eberſtein ſelbſt in ihrer perſönlichen Sicherheit bedroht, blieb der un⸗ glücklichen Frau nichts übrig als ihre Zuflucht in dem Hauſe des Herrn Nonnemann zu nehmen— oder vielleicht ward ſie auch von der Behörde dazu genöthigt; in ihrer Erzählung ging ſie, wie ich


