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und das müſſige Hindämmern im Garten bei Mond⸗ ſchein und Heimchengezirpe ſei auch nur einer von den Fallſtricken, welche der Teufel den Menſchen lege..
Ich hatte alſo alle Urſache beſtürzt zu ſein, da die verpönte Stunde in der That ſchon längſt herangekommen war. Aber nein, diesmal führte ihn etwas Anderes her, etwas ſo Wichtiges, daß mir darüber ſelbſt die frevelhafte Verletzung der Haus⸗ ordnung in Gnade nachgeſehen ward. Er hhielt einen geöffneten Brief in der Hand und ſagte mit einer Stimme, der ich deutlich eine gewiſſe innere Bewegung anmerkte, ſo viel Mühe er ſich auch gab, dieſelbe zu verbergen:
„Auf! auf! Es iſt jetzt nicht Zeit, im Mond⸗ ſchein Maulaffen feil zu bieten: Du mußt ſogleich ein wenig Wäſche zuſammen packen, wir werden eine Reiſe mit einander machen.“
Eine Reiſe? mit meinem Oheim? Und in die⸗ ſer nächtlichen Stunde?! Ich faßte unwillkürlich an meinen Kopf, ob ich nicht träumte...
Allein mein Oheim wußte mir dieſe Zweifel zu vertreiben; er hatte in ſo etwas eine ſehr gründ⸗ liche Art. Mit barſcher Stimme wiederholte er ſeine Weiſung und eilte mir voran ins Haus.
Im Hauſe fand ich Tante Fränzchen bereits


