Teil eines Werkes 
3. Theil (1851)
Entstehung
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den Ring verſetzen wollte, bei Ihm, Herr Wirth?

Das konnte der, nach Art der meiſten Men⸗ ſchen, nun im Augenblicke ſo genau nicht an⸗ geben. Doch war der Verdacht immer dringend genug, um ſofort gegen Reinhold einzuſchreiten. Der Juſtizrath verordnete das Nöthige, und mehr als die Hälfte der Verſammlung wälzte ſich unter lautem Geſchrei: Mörder! Mörder! der Sohn des Meiſters hat den Sohn des Com⸗ merzienraths erſchlagen! in das Dorf hinein.

Dies war der Zug, welcher mit dem andern, der mit dem Leichenkarren angerückt kam, vor der Schenke zuſammenſtieß. Man ſtelle ſich das Getobe, das Zanken, Kreiſchen, Johlen vor, das bei dieſem Zuſammentreffen entſtand. Hurrah! ſchrie der lange Goliath, heut iſt der Satan

an allen Ecken los! Juch, Brüder, heut brocken wir etwas ein!

Ob Reinhold ſchuldig oder unſchuldig, wurde 18*