Teil eines Werkes 
3. Theil (1851)
Entstehung
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für ihre ſchmuzigen Bettelkinder veranſtaltet, daran darf es meinem Julian zum Wenigſten nicht fehlen. Schonen Sie ſich alſo nicht, mein beſter Herr Florus, machen Sie das Verschen recht hübſch, recht nett, recht nach dem neueſten Geſchmack. Mein Prediger wird eine Muſik dazu ſetzen und die Chorknaben werden es ab⸗ ſingen; dies iſt neu und wird meiner Frau im⸗ poniren, weil es an ihr eigenes Genre ſtreift. Wie geſagt, ſchonen Sie ſich nicht und rechnen Sie indem er mit ſeinem beliebten Manveuvre den Deckel der Doſe gegen den Aermel rieb auf meine vollſte Dankbarkeit.

Kann väterliche Liebe und Fürſorge weiter gehen? Nach den Begriffen des Herrn Wolſton gewiß nicht; er glaubte ſeine ganze Pflicht ge⸗ gen Julian damit erfüllt zu haben und über⸗ ließ ihn deſto ungeſtörter dem Umgang mit Angelica.

Allein mit ſo inniger Zärtlichkeit dieſe auch