ger, immer aufſätziger wird: Sie haben die Macht, dieſen Hochmuth zu brechen, und wer⸗ den wiſſen, wann die Zeit dazu gekommen iſt. Sie daher mögen es auch ruhig geſchehen laſ⸗ ſen, daß die Kenntniß von Plänen und Projec⸗ ten, wie Ihre Frau Gemahlin dieſelben nährt, ſich unter den Leuten verbreitet und die Ge⸗ müther mit ungewiſſen Hoffnungen, thörichten Erwartungen täglich mehr in Aufregung ver⸗ ſetzt; Ihre Autorität iſt zu anerkannt, Ihre Macht zu feſt, Sie brauchen ſie nicht noch feſter zu gründen. Wäre es anders oder könnte es Ihnen überhaupt darum zu thun ſein, mit Einem Schlage die ganze Nichtigkeit dieſer Theo⸗ rien zu beweiſen, o wahrhaftig, man könnte ja nichts Beſſeres thun, als ihnen freien Lauf laſ⸗ ſen und ihre Ausführung ſogar befördern! Sie ſind zu nachſichtig, zu zärtlich gegen Ihre Frau Gemahlin; Sie werden ihr dieſe Verlegenheit erſparen, in welche ſie ſich verſetzt ſähe in
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