wogen, es vorgezogen hatte, die ganze Ange⸗ legenheit auf ſich beruhen zu laſſen.
Der Commerzienrath verſtand die Anſpie⸗ lungz ſie erfreute ihn eben nicht und winkte er dem Prediger daher mit ziemlich kalter Miene fortzufahren.
Aber ſo ſicher hatte dieſer ſein Ziel im Auge und ſo gewiß war er über den Weg, den er dabei einzuſchlagen hatte, daß ihn ſelbſt die augenblickliche Misſtimmung ſeines Gönners nicht irre machen konnte. Auch kannte er ja die Mittel, dieſelbe zu beſänftigen.
Das iſt das wahre Unglück der Zeit, ſagte er, indem er, nur in etwas wortreicherer Faſ⸗ ſung, einen Gedanken wiederholte, der zu den Lieblingsſätzen des Commerzienraths gehörte und auf den derſelbe, als auf ein wahres Axiom von Weisheit und Lebenswahrheit, ſich nicht wenig zu Gute that— das iſt das wahre Un⸗ glück der Zeit, und daher kommt all dieſe un⸗


