Teil eines Werkes 
2. Theil (1851)
Entstehung
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ſelbſt Ihr Name ſchwebt, der keine andere Hoff⸗ nung und keine andere Erretterin hat, als Sie — bringen Sie es, gnädiges Fräulein, um Ihres Bruders willen, deſſen ganzes Glück und ganze Zukunft abhängt von dem Frieden, den Sie in dieſem Hauſe werden herzuſtellen und zu erhal⸗ ten wiſſen!

So verletzt Angelica ſich bei dem Anfang der Rede gefühlt hatte, ſo wenig konnte ſie ſich doch jetzt, beim Schluß derſelben, der innigſten Rührung erwehren, mit ſo viel lebendiger Wärme, ſo viel herzlicher, ungekünſtelter Dring⸗ lichkeit, zugleich ſo viel Beſcheidenheit und Würde floſſen die Worte von der beredten Lippe des Predigers.

Sie ſprachen nur aus, erwiederte ſie, mit eben ſo ſanfter als feſter Stimme, was ich mir ſelbſt gelobt habe, noch bevor ich dieſes Haus betrat. Weil es aber immer gut iſt, ſetzte fie halb ſcherzend hinzu, für uns ſchwache Sterb⸗