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Sie werden nicht von mir verlangen, gnä⸗ diges Fräulein, ſagte er endlich, daß ich Ihnen ſchmeichle, auch in dem nicht, was Ihrem Her⸗ zen am theuerſten. Herr Commerzienrath Wol⸗ ſton iſt ein einſichtiger und kluger Mann, aber das Geheimniß der Erziehung, fürchte ich, ver⸗ ſtcht er bei alledem nicht. Auch hierüber er⸗ laſſen Sie mir gewiß gern jede weitere Ausfüh⸗ rung; Sie wiſſen nicht nur, ſondern haben wol gar ſelbſt an Sich erfahren, was ich meine. Die Frau Commerzienräthin— Sie werden ſie kennen lernen, ſie iſt eine feine, gebildete Dame, von viel zarter Empfänglichkeit, und ich kann nicht anders ſagen, als daß ſie auch in dem Verhältniß zu ihrem Stiefſohn ſich als ſolche zeigt. Aber bei alledem iſt das hier im Hauſe die Luft nicht, in der ein Gemüth, wie das Ihres Bruders, gedeihen kannz er muß heraus aus dieſer bangen Einſamkeit, muß wieder einen Gefährten bekommen, einen Jugendgenoſſen. Noch(unter⸗
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