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welches die nächſte Veranlaſſung dieſer Heim⸗ kehr war, ſo wollte ihr das arme junge Herz vor Gram und Bangigkeit ja vor die Füße ſinken. War dies das Wiederſehen eines Va⸗ terhauſes? dies die Heimkehr einer Tochter? Einer Tochter— und indem ſie das Wort dachte, mußte ſie ſchmerzlich lächeln über ſich ſelbſt: in fernem, ungekanntem Grabe ſchlum⸗ merte ihre Mutter, und die Frau, welche jetzt den Namen derſelben in Anſpruch nahm, hatte ſie noch nie mit Augen geſehen, wohl aber ſchon viel zu viel von ihr vernommen, um ſelbſt nur jene Achtung, jene Ehrerbietung vor ihr zu empfinden, ohne die das Verhältniß doch ein ſchlechthin unerträgliches werden mußte. Sie kam in ihr älterliches Haus zurück, weder freiwillig noch eingeladen, ſondern nur durch die gehäſſigſte Nothwendigkeit gezwungen, und mit dem niederbeugenden Bewußtſein, höchſt unwillkommen zu ſein bei den Gebietern des


