Dreizehntes Kapitel. Vaterfreuden.
Als der Meiſter mit ſeinen Kindern in ſeine
Behauſung zurückkehrte, war die Kienfackel längſt erloſchen. Der blöde Großvater, der die Dunkelheit nicht ertragen konnte, hatte ſich, laut jammernd, auf das Bett ſeiner kranken Tochter geflüchtet; ſie hielt ſeinen Kopf in Händen und redete ihm mit leiſer Stimme zu, wie einem Kinde. So endlich war er eingeſchlafen— und ſo fanden die Zurückkehrenden die Gruppe.
Margareth nahm Abſchied von den Ihren; dann, quer über den Flur, begab ſie ſich in ihre eigne Wohnung.


