Teil eines Werkes 
1. Theil (1851)
Entstehung
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nicht verſäumte, ſeinem Gaſtfreund wiederho⸗ lentlich zuzutrinken..

Bei alledem, wer ihn ſchärfer beobachtet hätte, würde nicht umhin gekonnt haben, einen gewiſſen Zwang, zum wenigſten eine gewiſſe Ungeduld an ihm zu bemerken. Er ſah öfters verſtohlen nach der Uhr, prüfte den Stand der Sonne und dann wieder mit Sorgfalt blickte er in das Thal hinab, auf den gelben Streifen, in welchem die Landſtraße ſich dahinzog und

auf dem ſein ſcharfes Auge Wagen, Reiter, Fußgänger deutlich unterſchied.

Den Bettler inzwiſchen ſtörten dieſe kleinen

Anzeichen der Ungeduld nicht im Mindeſten,

bemerkte. Er aß, wie Leute niedern Standes, Leute, die an harte Arbeit und ſchlechte Koſt gewöhnt ſind und denen die Stunde der Mahl⸗ zeit oft die einzige Stunde der Erholung iſt, zu eſſen pflegen: mit Leib und Seele und ohne

ſchon um deshalb nicht, weil er ſie gar nicht

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