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und ſeine erhobene Hond ſchien den heiligen Segen auszuſpenden.
Roger ſchien es, als ſtünde ein Bote aus jenen heiligen Heimatsgefilden vor ihm, der ihn zu rufen käme in das Land des Friedens.
Der Greis erhob ſich langſam und trat Roger entgegen. Majeſtätiſch war ſein Bau, aber an ſeiner linken Seite klaffte eine Wunde, und wo die Bluts⸗ tropfen herabträufelten, keimten weiße Blümchen wie Blüthen im Maimonde.
Eine unnennbare Wehmuth und ſüße Freude zu⸗ gleich bemächtigte ſich des Jünglings. Weinend ſank er vor dem Diener des Herrn zur Erde.
„Herr, was muß ich thun,“ rief er,„um ſelig zu werden?“ Sanft lächelte der Greis.„Selig ſind die eines reinen Herzens ſind,“ ſagte er mit helltönender Stimme,„denn ſie werden Gott an⸗ ſchauen!“
Da ſchien es dem Jüngling, als müßte ſein ge⸗ preßter Buſen ſich aufthun, und ſein Schickſal und die Härte Siegfrieds und Annens Kummer,— Alles, Alles wollte er dem Greiſe zu Füßen legen.
Aber ehe er redete, legte ihm der Mönch ſeine Hand wie ſegnend auf das Haupt.
„Das Gebet des Gerechten dringt durch die
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