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neue General⸗Wachtmeiſter will ihm noch heute ſa⸗ lutiren!—“
Der Adept lächelte, und ſchwieg.— An ſeiner Seite dahinbrauſend, ließ ſich Derfflinger kaum Zeit, die Treppe des churfürſtlichen Schloſſes, wohin ihn der Adept jetzt führte, hinauf zu ſteigen.
Dort ſchritten beide über eine lange Gallerie, dann durch mehrere Zimmer, bis ſie vor einer nie⸗ dern Thür ſtanden.—
„Hier iſt meine Schatzkammer,“ ſagte der Adept, „und gleich werdet Ihr meinen prächtigen Edelſtein ſehen, der würdig iſt, eine Krone zu zieren—“
In dieſem Augenblicke öffnete ſich eine Seiten⸗ thür des Zimmers— der junge Krieger, den Derff⸗ linger zuerſt im Garten an der Seite des Adepten geſehen hatte, trat mit Würde und Anmuth in das Zimmer; ihm folgte in beſcheidener Entfernung Derff⸗ linger's alter Freund und Waffenbruder, Freiherr Jvachim von Schaplow.
„Freund! Bruder!“ rief Derfflinger auf ihn zu⸗ ſtürzend und ihn wacker umhalſend; dann wandte er ſich lachend zum Adepten—„Herr,“ ſagte er,„allen Reſpeet vor Eurer Zauberei; Ihr habt mich mit Eu⸗ rem Zauberſtabe wahrhaftig ins Paradies verſetzt— weiß wohl, daß alles Das natürlich zugegangen ſein


