indem er mit dem Zeigefinger auf einen Namen deutete, der auf der einen Seite des Buches einge⸗ zeichnet ſtand.—
Sogleich zogen ſich beide Männer wieder ins Gebüſch zurück, nachdem der Jüngere das Buch wie⸗ der zu den Füßen des Schläfers, wie es vorher lag, hingelegt hatte; dann wandelten ſie lange Zeit zwi⸗ ſchen den lebendigen Wänden des Gartens, eifrig mit einander ſprechend, auf und nieder, während der Schläfer auf der Raſenbank mit ſeinen ſchönen Träu⸗ men beſchäftigt war; ſchön mußten ſie auf jeden Fall ſein, denn ein gar freundliches ſüßes Lächeln ſpielte auf ſeinen Lippen...
Jetzt erwachte er— die beiden Männer, welche ihn beobachtet, und ſich ohne Zweifel über etwas berathen hatten, traten jetzt näher.—
Der Blick des jungen Mannes haftete mit be⸗ ſonderem Feuer auf dem Antlitze des Erwachenden.
„Mars in den Armen des Morpheus,“ ſagte er lächelnd;„Freund Kriegsmann, in Berlin dürfen ſolche Männer nicht ſchlafen!.
Der Reiterofficier ſtarrte den Sprecher an.„Ver⸗ zeiht, Herr,“ ſagte er aufſtehend, und ſein Büchlein von der Erde aufhebend,„verzeiht, wenn ich mich in Eurem Garten der Ruhe hingab— ſie thut mir


