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ſich bekreuzend ins Haus geſchlichen hatten, die Andern; ſelbſt Herr Hanns Prunner empfand ein leiſes Fröſteln, und während der Nachtwind gar ſchaurig an die wahrſcheinlich aufgeſprungenen Fen⸗ ſter ſeines Schlafzimmers klirrte, ſtieg er nachden⸗ kend, den ein frommes Vaterunſer betenden alten Wolfgang hinter ſich, die Steintreppe hinauf und ärgerte ſich noch einmal über den kalten Zugwind, der vom aufgeſprungenen Fenſter in ſein Zimmer blies.
Der Primator ſchloß augenblicklich die Fenſter und legte ſich einen Stoßſeufzer an ſeinen Namens⸗ heiligen ausbringend, zu Bett, feſt entſchloſſen, den geſpenſtigen Sänger, wenn er nochmals begänne, ſingen zu laſſen ſo lange es ihm beliebe, ſeine Richte aber von ihm ferne zu halten, und ſollte ſie darüber in das Kloſter der Bueßerinnen' ſich ver⸗ graben müſſen.
Aber der Paſſauer Fidel ſang nicht mehr in dieſer Nacht.
Als die Pfarrglocke die fünfte Morgenſtunde brummte, wurde Primator Prunner durch ein ge⸗ lächterähnliches Lärmen am Hausthore abermals aufgeſchreckt. Er ſuchte nach Mantel und Schlaf⸗ mütze, konnte dieſe aber nicht ſchnell genug finden, und eilte daher barhaupt zum Fenſter.
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