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Nun, meine Herren, jetzt ſind wir unter uns, werft Eure Vermummungen ab, und folgt mir zum fröh⸗ lichen Abendmahle. Morgen wollen wir uns mit Politik— heute zur Erholung mit dem Becher befaſſen.“
„Wir müſſen Eure Hoheit dringend bitten, unſere Geſchäfte raſch abzuthun,“ ſagte der ältere der Mönche,„denn die Actionen, welche beim ſchwebiſchen Heere vorbereitet werden, machen unſere Anweſen⸗ heit bei demſelben dringend nothwendig.“
„Wer wollte auch ſo wackere Streiter länger als nöthig ihrem Feldlager entziehen,“ entgegnete der Fürſt und führte jetzt die beiden Mönche in die inneren Gemächer des Schloſſes. Dort öffnete er ihnen ſelbſt ein dunkles Gemach mit der Ausſicht in eine gähnende Waldſchlucht, aus deren ſchwarzer Tiefe einzelne Tannen und moosbedeckte Felſenblöcke her⸗ aufſtarrten.
Das Gemach ſelbſt war mit grünen Tep⸗ pichen ausgelegt, auf denen Eber⸗ und Bärenhetzen eingewirkt waren. An der Decke hing eine breite filberne Ampel, denn das durch den anſtoßenden Hochwald hervorgerufene Dunkel des Zimmers erfor⸗ derte ſelbſt bei Tage eine ſtete Beleuchtung deſſelben.
Fürſt Georg wählte aber eben dieſen dunkeln
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