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die Gebirgskette wies, wo ſich ſchwarze Wolkenſchichten zum dunklen Berge aufthürmten.
„Wir könnten hier übernachten,“ meinte der an⸗ dere der beiden Reiſenden.
„Wenn uns das Ungewitter den Platz nicht zu ſehr durchnäßt,“ entgegnete der Andere.
„Warum müſſen wir auch ſo ungewöhnliche Wege wählen,“ grollte der erſte,„mein Weg war ſtets gerade, und daß man mich zu dieſer Sendung erwählte, widerſtreitet meinem innerſten Gefühle.“ Jetzt zeigte ſich auf der Höhe des Felſens ein langer baumſtarker Mann mit einem Lederbündel auf dem Rücken und einem eiſenbeſchlagenen Gebirgsſtocke.
„Sötetetlik!“*) rief er mit volltönender Stimme über das Thal zur Eiche, wo die beiden Wanderer ſaßen, indem er mit der Hand nach den dunklen Wolken am Himmel deutete und den beiden Reiſen⸗ den zuwinkte.
Dieſe ſchienen ihn gar nicht zu verſtehen.
„Sötetetlik! esö félben van!.. 4*) wieder⸗ holte er. Aber auch jetzt erwiederten ſie nichts—
es wird finſter. *) es wird finſter— es will(Regen) fallen.—


