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länge von ſieben Schuh auf die herankommende Ge⸗ ſandtſchaft zu, während die trägen Bauern, die bei Würfel und Karte ringsherum lagen, ihre fett⸗ triefenden ſchwarzbehaarten Häupter emporreckten und ſahen, was da vorgehe.
„Was ſoll's, Pfleger Jurguvitſch,“ fragte er frech entgegentretend.
„König Guſtav Adolph ſendet Euch hier einen Friedensvermittler,“ ſagte der Pfleger,„und ich hoffe, daß Ihr nach Anhörung ſeines Mandates billig trac⸗ tiren und Euer Lager des Aufſtandes und der Meu⸗ terei abbrechen werdet.“—
„Oho!“ rief der Bauernobriſt;„noch ſind wir noch nicht ſo weit, Herr Pfleger, um uns Herren⸗ Schimpf ins Geſicht werfen zu laſſen; wiſſen ſchon, wie Ihr mit unſern Kameraden anno ſiebenundzwan⸗ zig am Hauptplatze zu Linz umgeſprungen ſeid— ſeht Euch vor, daß Ihr nicht in unſere geſchliffenen Streitärte anläuft—— und will Guſtav Adolph unſer billiges Anbot annehmen, und mit uns trar⸗ tiren,“ ſetzte er zu Derfflinger gewandt hinzu,„ſo muß nicht gleich von Lagerabbrechen die Rede ſein; dazu hats Zeit, wenn die Sache der Evangeliſchen obenauf ſchwimmt, verſtanden?“———
Pfleger Jurguvitſch biß ſich ſchweigend in die


