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hin und wieder hing über die breite Bruſt eines ſolchen Ackerhelden ein ſtählernes meiſt durch Parti⸗ ſanen oder Schwert zerriſſenes Panzerhemd; in den benarbten Fäuſten trugen ſie lange Piken, ſtachlichte Morgenſterne, Spießt und die Kanoniere Luntenbüſchel an ihren Lenden. Am Eingange des Lagers ſtanden vier Drehbaſſen und zwei eherne Feldſchlangen, tiefer einwärts reihten ſich ſechs Mörſer für gewaltige Steinkugeln, die jetzt noch im Landesmuſeum zu Linz aufbewahrt ſind.
Dort würfelten ein Paar Bauern um eine Kanne Moſt, hier pries eine dicke Dirne ihr Getränk und eine andere mit gewohnter Frechheit ihre Reize— hier balgten ſich ein paar moſtbenebelte Bauernjun⸗ gen und dort verſuchte ein Bauern⸗ Rottenmeiſter einigen ungelenken Burſchen die Handgriffe der Mus⸗ kete einzuüben. Von ſoldatiſcher Disciplin bot das Lager wenig dar. Mitten aber im Lager flatterte eine halbzerfetzte Fahne mit der alten Inſchrift:„Es muß ſein!“ die der Bräuer am Eck unter Roid ſo eben als Fahnenträger aus der Hand des Obriſt⸗ hauptmanns der Bauern Luegmaier empfangen, und mit einem gewaltigen Pereat! auf den Kaiſer in
die Erde geſtoßen hatte.
Luegmaier trat in ſeiner gewaltigen Mannes⸗


