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der Name, und ſieht er, den letzteren habe ich denn doch vergeſſen. Wie heißt er wohl?“
„Georg Derfflinger, Euer Majeſtät,“ entgegnete der Rittmeiſter.
„Ach ja, Georg Derfflinger heißt er,— aus Oberöſterreich und Proteſtant?“— bemerkte der König mit der Hand über die Stirne fahrend.
„Zu Befehl, Eure Majeſtät,“ erwiederte der Officier,„und eben weil ich mich zu den Evangeli⸗ ſchen bekenne, glaube ich im Heere Eurer Majeſtät am rechten Platze zu ſein. Eure Majeſtät ſind Krie⸗ ges⸗ und Glaubensheld. Wer wollte ſich da nicht um Ihre Fahne ſchaaren?“—„Mit nichten! bin nur das Werkzeug in der Hand des Höchſten,“ be⸗ merkte der König, ſein Haupt leiſe verneigend,— „aber hör' er, mein lieber Derfflinger, da er ein tüch⸗ tiger Degen, Proteſtant und Oberöſterreicher dazu iſt, ſo mag er uns ſogleich einen wichtigen Dienſt leiſten— und iſt gerade zur rechten Stunde ge⸗ kommen!“
Der König ergriff eine ſilberne Glocke mit einem Kreuzgriffe, welche auf ſeinem Feldtiſche ſtand, läu⸗ tete, und als der wachhabende Zelttrabant eintrat, befahl er:„Laßt die Bauern vortreten!“
Georg ſtand in der rechten Zeltvertiefung, und


