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ſchen den Pappeln und Eichen des erwähnten Waldes hervorleuchteten, zahlreicher geweſen wären; aber die Schaar, welche da lagerte, beſtand aus kaum hundert Perſonen verſchiedenen Geſchlechtes, welche eben jetzt von ihrer Raſtſtätte im Walde aufbrachen und den Hügel⸗ abhang hinabſtiegen, um die Richtung gegen Kaſan ein⸗ zuſchlagen.
An ihrer Spitze, zu beiden Seiten und am Ende des Zuges ritten auf kleinen Pferden mit Lanzen, Pfeil und Bogen bewaffnete Männer von häßlichem, verwilder⸗ tem Ausſehen. Es waren Baſchkiren mit ihren ſpitzigen Mützen, zottigen Mänteln und ihrer eigenthümlichen, den Kalmücken ähnlichen Geſichtsbildung. Die von ihnen Ge⸗
leiteten gingen zum Thele frei, zum Theile aber ſchrit⸗ ten ſie vorwärts an einem langen Taue, an welches die
linke oder rechte Hand jedes Einzelnen gebunden war; Einzelne in der Mitte des Zuges trugen ſogar leichte
Eiſenketten.
Dieſe Leute waren alſo keine„freien Nomaden“, wie ſie auf ihren flüchtigen Roſſen die Steppen Sibiriens durchjagen und die friſchen Berglüfte trinken; es waren „Neskaſtni ludi“, das ſind unglückliche Leute, welche, durch das ſtrenge Machtwort der Czarin aus verſchie⸗ denen Theilen des ruſſiſchen Reiches in dieſe Steppen Sibiriens zuſammengeweht, ihrer Verbannung entgegen
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