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Da— war es ein Verſehen oder Abſicht, trat ein Mann im rothen Mantel mit dem Richtſchwerte hervor. Er befahl dem Schuldigen, in die Knie zu ſinken. Lautlos harrte das Volk— dann ziſchte das Schwert des Nach⸗ richters.
Das Haupt des Empörers rollte in den Sand, und das Volk jauchzte ſein„es lebe die Czarin!“ durch die Lüfte.
Dann verrichtete der Nachrichter daſſelbe Amt an andern Genoſſen des Empörers; noch Andere bekamen die Knute, und wieder Andere wurden für die Bergwerke nach Sibirien und zum Feſtungsbau abgeführt.—
In dieſer Stunde ſtieg am friedlichen Ufer des Po⸗ tomak in Nordamerika ein müder Wanderer aus einem kleinen Boote an's Land.
Ein Bürger des jungen Freiſtaates blickte ihm ent⸗ gegen. Beide erkannten ſich ſogleich.
„Franklin!“ rief der Eine.
„Mazzarini!“ der Andere.„Und woher des We⸗ ges und warum ſo trübe? Steht Dir das Kleid der al⸗ ternden Europa nicht mehr zu Geſichte, Bürger?“
„Für diesmal war die Keule Jupiters der Men⸗ ſchenhand zu ſchwer,“ entgegnete der Italiener mit bit⸗ terem Lächeln;„das Werkzeug iſt zerbrochen, ehe das Werk vollendet war.“
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