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neben Elfrieden in den Augen eines Edelmannes rein⸗ ſten Waſſers total verſchwinden müſſe! Aber„auf Ehre“ mein tapferer Hauptmann, ich bin zufrieden mit dem Tauſche.“
Ein heißer Kuß belohnte ihr Geſtändniß.
„Was wird jedoch Dein Papa dazu ſagen?“ fragte der tapfere Hauptmann ſehr kleinlaut, als Fanny ge⸗ ſchwind wieder aus ſeinen Armen ſchlüpfte.
„Papa hat noch zwei Töchter,“ entſchied das Mäd⸗
chen.
„Er mag ſeine Speculationen mit denen ver⸗ ſuchen.“
„Ja, mein Lieb— wir wollen ihm hilfreich die
Hand dazu geben!“ rief Briſek freudig von dieſer Re⸗ ſolution berührt.
„Laß ihn ſein Geld denen geben—“
„O— nein!“ fiel Fanny ein.„Wir können unſer Geld auch brauchen.“
„Meine Verhältniſſe ſind Gottlob geordnet,“ fuhr Briſek fort.
„Was ich als Officier in vorgerückter Charge noch geſetzlich aufweiſen muß, das beſitze ich aus dem Nach⸗ laſſe meiner Eltern.“
„Iſt mir ganz egal, Freund meiner Seele—, beharrte das Fräulein.„Papa hat mir ſechzigtauſend
Fritze. Die Speculation. 8
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