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— an ſeiner Seite ein alter Diener des Grafen Arpad, welcher den jungen Mann zuweilen auf den Jagdgängen in die Felſen begleitete.—
Die Fauſt Lenoir's hielt ein blauläufiges Piſtol umſpannt; jetzt drückte er los und ein hundertfaches Echo, zuerſt laut, dann leiſe und immer leiſer hallte der Schuß in den Bergen wieder.
Aber auch hoch oben von der Felszacke krachte ein Schuß herab. Er ſchien die Antwort auf den erſten zu ſein. Gleich einem aus der Tiefe emporſteigenden Berg⸗ geiſte ſtand dort oben auf der höchſten Felſenkante ein kühner Jäger.
Hermann Graf von Pazman war es, welcher jetzt die ſteile Felswand langſam herabſtieg; hinter ihm Zol⸗ tan, der alte Heiduke des Grafen.
„Wir ſind am Entſcheidungspunkte angelangt,“ ſagte Hermann von Pazman zu ſeinem Begleiter.„Der Gaſt des Hauſes des Grafen Arpad wird zurückprallen vor dem Meduſenſchilde, welchen wir ihm entgegenhal⸗ ten werden.“
Der Rheinländer bemerkte den jungen Grafen, er erwartete ruhig deſſen Herantreten.
Zetzt ſtanden ſich die beiden jungen Männer ganz nahe.
An der Seite des Grafen Lenoir ſtand ein bärtiger


