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dem ſteinreichen Edelmanne nicht in's Gehege treten wol⸗ len? über's Frühjahr freit er die Dirne und Du magſt Dir Dein getigertes Fell vom Leibe reißen, daß ich es ihm zur Pferdedecke gerbe, auf welcher er mit der lieblichen Helena zur Hochzeit reite.“
„Georg bog jetzt ſeinen Rücken gleich einer lauern⸗ den Tiegerkatze, vor Ingrimm und nicht ohne ein leichtes Grauen blickte der Kürſchner auf den ſchwarzgrauen Streifen, welcher auf der dicken Rückenhaut des Holz⸗ knechtes emportrat.
„Beide prallten jedoch einen Schritt auseinander, als von der Rückſeite ein ſchlanker Dollmann mit klir⸗ rendem Magyarenſäbel und faſt jugendlich roſigem Ant⸗ litze auf das Stadthaus zukam, und unverwandt auf ein Fenſter des oberen Stockwerkes emporblickte.
„Dein Nebenbuhler Joſſu, der Schöne genannt,“ höhnte der Kürſchner leiſe zu Georg.
„Vergiß nicht, daß ich Georg der Starke heiße,“ entgegnete dieſer, indem er das Schurzfell emporſtreifte und eine trotzige Stellung annahm, als ob er den her⸗ annahendtn Joſſu zum Zweikampfe herausfordern wollte.
„In der Schenke zum ſchwarzen Mann,“ warf der Kürſchner ſchleunig entgegen und eilte gleich einem gehetzten Wilde vom Platze.
„Der ſchöne Joſſu ſtieg die Steintreppe hinauf,


