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len Meeresſpiegel, die rieſenhafte, düſtere Wolkenbank der Meeres⸗Cyclone lag nun weit hinter dem Schiffe, welches durch volle acht und zwanzig Stunden im Be⸗ reiche des Teifuns und um Mitternacht ſeinem Mittel⸗ puncte am nächſten, immerhin aber noch einhundert See⸗ meilen von demſelben entfernt geweſen war.
Jetzt glich die LEspoir in der That der Arche nach der Sündfluth. Während die warmen Sonnenſtrahlen das ſchaumübergoſſene Verdeck trockneten und der Ma⸗ troſe, ſein fröhliches Morgenlied anſtimmend, mit der Ruhmflaſche auf das Tauwerk der Maſten hinaufkletterte, um dem braven Capitän, durch deſſen kluge Führung und Geiſtesgegenwart die Wolken⸗Cyelone glücklich durch⸗ ſchnitten und theilweiſe umſchifft worden war, ein drei⸗ faches Hoch! zu bringen, krochen die Paſſagiere aus ih⸗ ren Verſtecken und freuten ſich nach überſtandener Sünd⸗ fluth ihres wiedergeſchenkten Lebens....
Van Hobooken, der treffliche Capitän, im Sturm beſonnen und ruhig, ſtand jetzt freudig erregt auf dem Mittelkorbe des großen Maſtes nach Oſten hinaus⸗ blickend, wo der Himmel ſich lichtete und das goldene Sonnenauge zwiſchen den von tauſend und tauſend Strah⸗ len, gleichwie von goldenen Lanzen zerriſſenen Wolken⸗ maſſen hervortauchte.
Nochmals that der Capitän aus ſeinem Fernrohre


