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„Recht, recht, ſagſt Du,“ rief Johannes ſinnend, „bald— gleich— ja gleich will ich handeln!“
„So iſt es recht,“ mahnte Chriſtophorus— „ſo gefällſt Du mir— handeln mußt Du— ſieh,“ ſetzte er lächelnd über das Wortſpiel hinzu:„Es iſt ja Dein Wunſch, der Dich dazu treibt.“
Und ſchweigend drückte Johannes ſeinem Freunde die Hand, und fortſtürmte der kraftſprühende David mit ſeinem Freunde Jonathan in das lobkowieiſche Haus, um ſeiner Pflegemutter zu Füßen zu ſinken, und zu bekennen, was lange auf ſeinem Herzen lag.
An der Schwelle des Familienſaales trat ihm Alerander Wolsinskh, der Pole, eneten Beider Augen blitzten, denn beide hatten lange die innerſte Kammer ihrer Herzen durchſchaut.
So treffen ſich zwei Gladiatoren auf der Arena: jetzt gilt es, und die geballten Hände ſtrecken ſich gegeneinander.
Johannes Proskowsky und Alexander Wolsin⸗ sky erkannten ſich, ſeit letzterer das lobkowieiſche Haus betrat, bereits als Gegner; denn Proskowskh hatte mit dem Auge der Eiferſucht nicht die aufmerkſamen Blicke überſehen, mit denen der Pole ſo oft Marien betrachtete“
Wolsinskh, ein geſchulter Menſchenkenner, und


