Teil eines Werkes 
2. Band (1857)
Entstehung
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ſchaft aus der Königsſtadt Prag fort- und ins ſchwe⸗ diſche Lager ſtürzen ſollte, um als Sieger wieder⸗ zukehren, und das mit bewaffneter Hand, und im Strahlenpanzer des Siegers zu fordern, was dem verabſchiedeten Offizier mit dem wunden Arme vor⸗ läufig verweigert wurde, falls ſich Ottowaldskh die junge friſche Roſe nicht mit Mannesmuth früher aus den Dornen herausholen wolle.

Klug berechnend war nämlich Alerander Wol⸗ sinskh, der boſe Engel Ottowaldskh's, mit dieſem einig geworden, daß er ſich durch Prichowskh im lobkowiei⸗ ſchen Hauſe einführen laſſen wolle.

Piichowskh's Dankbarkeit für ſeinen Retter an der Havel, und Wolsinskh's Klugheit würden dann das geeignete vorbereiten, um im rechten Augenblicke als Freunde Ottowaldsky's zu ſprechen und eine Entführung Mariens aus dem Bereiche ihrer Tanten, ſei der Schlußpunkt einer Handlung der Nothwehr, die Ottowaldskh üben müſſe, wenn er den Kampf mit ſeinen Gegnern auf ein ſicheres Schlachtfeld über⸗ tragen wollte. Sicherer ſei es für die bereits er⸗ runge ne Beute zu kämpfen, als die noch im feindli⸗ chen Lager befindliche zu erſtreiten....

So redete der Pole zu Ottowaldskh, aber in ſein em Gehirne rechnete er mit ſicherern Ziffern; daß