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wolke, die auf ihrer Stirn ſich gelagert hatte, wollte weder beim Anblick der Faſſung und Ruhe, die Sebaſtian an den Tag legte, noch bei der Vorſtel⸗ lung, daß vor der Hand wenigſtens wieder fuͤr die allerdringendſten Lebens⸗ beduͤrfniſſe geſorgt ſei, ſo ganz ver— ſchwinden. Deutlich merkte man ihr den Kampf an, in welchem ſie fortwaͤh⸗ rend mit ſich ſelbſt begriffen war. Die gegenſeitige Unterhaltung ward daher auf ziemlich abgebrochene, mitunter ſo⸗ gar froſtige Weiſe gefuͤhrt, und kaum hatte Sebaſtian den Muth, ſein ſtill ſchmollendes Weibchen fuͤr den heutigen Abend zum gemeinſchaftlichen Beſuch der Chriſtmette einzuladen.
Es ſchlug vier Uhr, und die Daͤm⸗ merung brach allmaͤlig herein. Da ließen plotzlich ſich ſchwerfaͤllige Tritte draußen auf der Treppe vernehmen; bald


