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pfangen; ich wuͤrde mit gleicher Gelaſ⸗ ſenheit es ruhig mit anſehen, ſelbſt wenn es hinter meinem Ruͤcken geſchaͤhe!
O Bruder! Was iſt das einſame Junggeſellenleben gegen die koſtliche Wirth⸗ ſchaft, in welcher ein vergnuͤgter Ehe⸗ mann ſich befindet! Wie matt und traͤge ſchlichen, eh mir die Zukunft zur Ver⸗ gangenheit wurde, die Stunden des Daſeyns ihren einförmigen Gang; wie raſch und froͤhlich ſchwinden mir jetzt die gegenwaͤrtigen Tage dahin! Schon in die zwoͤlfte Woche hinein bin ich ver⸗ heirathet, und noch imwer iſt es mir, als haͤtt' ich erſt geſtern mein junges Weibchen dem einſegnenden Prieſter ent⸗ gegen gefuͤhrt! Aber noch hab' ich frei⸗ lich, trotz dieſer geraumen Zeit, es Dir nicht vergeſſen koͤnnen, daß Du Deine, damals nicht viel aͤltere Frau zu meiner Hochzeitfeier nach Zeilbach mitzubringen
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