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men noch einige Augenblicke lang an der Thür ſtehen, heftete die feuchten Blicke auf den ſtralenden Chriſtbaum und dachte ſich in die Zeiten zuruͤck, wo auch er mit ſeinem Bruder Fabian in der dun⸗ kelſten Ecke der Hausflur geſtanden, und mit klopfendem Herzen und brennend vor Ungeduld, dem Ruf der Mutter entge⸗ gen gehorcht, bis dieſer endlich erſchollen, die Wohnſtube gesffnet worden und der nach außen ſtroͤmende geheimnißvolle Schimmer, wie ein Lichtſtral aus himm⸗ liſcher Herrlichkeit, den entzuͤckten Augen erſchienen ſei.„Wehe dem Menſchen, der an dieſem hellſten Punkt der Kindes⸗ freude nicht noch im ſpaͤteſten Greiſesal⸗ ter ſich zu ergoͤtzen vermag!“ ſagte Se⸗ baſtian und ging hinaus, um dem har⸗ renden Voͤlkchen das verabredete Zeichen
zu geben. Alsbald ward es im Vorder⸗.
grunde des Hauſes laut und lebendig;


