Teil eines Werkes 
2. Band (1829)
Entstehung
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ich an Ort und Stelle die Beſchaffenheit der Ver⸗ hältniſſe näher geprüft habe, zu eihem feſten Ent⸗ wurfe gelangen können. Möge kein ſtörendes Hin⸗ derniß mir die Erreichung des vorgeſetzten Zweckes vereiteln!

G*, im März.

Da wirſt es mir, lieber Wallner, gewiß gern erlaſſen, Dir in erſchöpfender umſtändlichkeit die Empfindungen zu ſchildern, mit welchen ich vor⸗ geſtern hier anlangte. Es war ein trüber, regnig⸗ ter Nachmittag; in ihrem winterlichen Gewande trauerte noch die Natur, und nur einzelne Ge⸗ ſiräuche unter dem dürren, laubloſen Buſchwerk, an welchem der Weg vorüber führte, deuteten durch das Aufbrechen ihrer Blätter auf die be⸗ vorſtehende freundlichere Jahreszeit hin. Wie durch die rauhe, ungünſtige Witterung, die ſeit gerau⸗ mer Zeit zu herrſchen fortfährt, meine Reiſe über⸗ haupt bald hier bald dort gehemmt und verzögert worden war, ſo ging auch, als ich enblich dem

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