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Wallner mit gedämpfter Stimme,„den ver⸗
ſprochnen Aufſchluß über die Geſchäftsſache zu
ertheilen ſchuldig, deren Betreibung meinem Auf⸗ enthalt in dieſer Gegend zum Grunde liegt. Ohne Zweifel brauchſt Du nur den Namen Fetſack zu hören, um Dir ſogleich mit voller Deutlichkeit das Bild eines unſrer gemeinſchaftlichen Freunde ins Gedüchtniß zurückzurufen!“
„O, wie ſollte ich nicht!“ war meine Ant⸗ wort.„Weder Zeit noch Entfernung haben mir die Erinnerung an ihn aus der Seele zu tilgen vermocht, und oft, gar oft, iſt er noch der Ge⸗ genſtand meines Nachdenkens geweſen, ſo wie da⸗ mals, als er ſtill in ſich ſelbſt zurückgezogen und fort und fort einem geheimen Kummer nachhän⸗ gend, unter uns lebte, bei aller Empfänglichkeit für die Freuden der Ingend, ſich ſtrengen Ernſtes den Genuß derſelben verſagte und wie deſſen un⸗ geachtet ſein Umgang für uns Alle ſo viel Anzie⸗ hendes hatte. Du ſcheinſt Nochricht von ihm zu haben. O, ſprich! was iſt ſeit unſrer Trennung weiter aus ihm geworden?“
„Sein Schickſal liegt jetzt entfaltet! Was in ſeinem Weſen und Benehmen uns dunkel war,


