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die Augen ßiel. Ich nahm meine Richtung dort⸗ hin und erreichte den Schloßpark, in deſſen düſtern und gänzlich verwilderten Gängen ich eine Zeit⸗ lang einſam umherſchweifte. Da bemerkte ich plötzlich an einer, mitten in der luſtloſen Einöde befindlichen freien Stelle einen wohlgekleideten Mann, welcher, die Arme über der Bruſt ver⸗ ſchränkt und in ein ernſtes Nachſinnen vertieft, mit unverwandten Blicken eine vor ihm empor⸗ ragende Schlehdornwand betrachtete. Freundliche Erinnerungen gingen bei dieſem Anblicke mir in der Seele auf, einen alten Univerſitätsfreund glaubte ich zu erkennen und:„Wallner!“ rief ich, bevor ich noch von der Richtigkeit meiner Muth⸗ maßung mich genauer überzeugt hatte, mit fröh⸗ lichem Ungeſtüm aus. Erſchrocken wandte der aus ſeinen ſtillen Träumereien aufgeſtörte Be⸗ ſchauer ſich um. Ich hatte mich nicht getäuſcht. Zur herzlichen Bewillkommung⸗ nachdem ſeit un⸗ ſerm letzten Zuſammenſein faſt acht Jahre ver⸗ floſſen waren, eilten wir mit ausgebreiteten Ar⸗ men einander entgegen.
„Dich treffe ich hier?“ fragte ich lebhaft be⸗ fremdet.„Du hätteſt Deine frühere Anſtellung
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