— 293— zeitliche Gluckſeligkeit gethan ſei, ſchreckte ihn ſtets von Ausfuͤhrung ſeines Vorhabens zuruͤck und hing mit feſſelnder Gewalt ihm ein bleiernes Gewicht an die Zunges zumal da auch Sabinchen, die denn doch, ſeiner Mei⸗
nung nach, bei einigem Rachdenken, recht gut
von der wahren Beſchaffenheit der Sache un⸗ terrichtet ſein konnte, in ihrem atgloſen Thun und Treiben ſich niemals von der Rothwendigkeit eines lchen Geſtändniſſes etwas gegen ihn merken ließ. So rückte der Fruͤhling allmählig Feran, der die geſellſchaftlichen Abendunterhaltungen am Kaminlicht mehr und mehr abzukuͤrzen anfing, dem liebenden Pärchen aber die Ge⸗ währung der ſuͤßeſten Wuͤnſche zur reichlichen Entſchädigung darbieten zu wollen verſprach. Muthfaſſend und den Wink eines guͤnſtigen Augenblickes benutzend, hatte nämlich Andreas eines Abends der Mutter frei und unverholen


